Ein herzliches Danke an die Autorin Christine Becker (†)

Geschichten aus dem Heutal

Komm’ ich ins Heutal, hat das immer mit starken Gefühlen zu tun. Ich weiß nicht, ob ich Ihnen davon etwas vermitteln kann. Ich glaube aber, keiner entzieht sich der Faszination dieses Hochtales. Im Sommer wie im Winter!

Komm’ ich ins Heutal, dann wünsche ich mir, so was Schönes vielen Menschen zu zeigen und gleichzeitig bekomme ich Angst. Wenn sich das rumspricht, wie schön das hier ist, und wenn dann alle kommen und wenn die das zerstören mit Parkplätzen und Schiliften und allen Abseiten einer „touristischen Erschließung“, also ich glaube, Sie wissen schon, was ich meine und verstehen  meine Sorge sicher, wenn Sie sich jetzt mit mir auf den Weg machen. Vom Heutal aus gibt es herrliche Wanderwege in viele Richtungen. Und auf Bergsteiger warten das Sonntagshorn und das Peitingköpfl...

Ich setze voraus, Sie haben ein Auto oder benutzen einen Ausflugsbus. Das Heutal liegt 410m höher als das Dorf Unken. Die Straße ist asphaltiert, mit vielen Ausweichstellen versehen und vom Dorf aus in 20 Minuten Fahrzeit zu erreichen.

Ausgangspunkt: Gemeindeamt, Ortsmitte

Und das werden Sie sehen und erfahren:

  • Wegbeschreibung vom Dorf ins Heutal
  • Altes bayerisches Forsthaus Gföll, vormals Rauschgütl
  • 1954 – Der frühe Tod der Romana Fuchs
  • D’ Sag Steff, Gnade oder Last
  • 1917 – Tod am Kühstein
  • Wandervorschlag ins Gföll – Die „Gföller Musi“
  • Alter Heutalweg, Kessel, Mäanderhochmoor und Wasserscheide Almwirtschaft – die Heutal Moidi erinnert sich...
  • Umtriebsgewohnheiten des Schrempfbauern – Vergleich 1960/1970
  • Der Kreislauf von Gras, Heu und Dung
  • Der Eggerbauer erzählt von einem unvergesslichen Almabtrieb im Tiefschnee Die „Gangsterbraut“ vom Heutal oder „Flamingos singen nicht“
  • Orchideen und seltene Blumenpracht im Heutal, dem Paradies für Botaniker Früher Tourismus – 1873 – Unken als Curort
  • Hochalm, Sonntagshorn und Peitingköpfl
  • 1899 Joseph Theodor Johann Baptist Freiherr von Karg Bebenburg
  • 1906 – Florian Mayrgschwendtners frühe SPAZIERGÄNGE
  • 1935 – Lawinenkatastrophe auf der Hochalm
  • Die Höhlen im Sonntagshorn
  • „Alpengasthof Heutal“ – Kleine Chronik
    • 1925/1926/1929 – Die großen Windwürfe
    • 1926 Ausbau des Eggerkasers
    • 1933 Die 1000 Mark Sperre – Das Heutal in der NS-Zeit
    • Ausschank beim „Staab“ und auf dem Sonntagshorn
    • 1945 – Kriegsende im Heutal
  • Der Fischbachfall und der Staubbachfall – Literarische Zeitreise
  • Textprobe – Grenzbeschreibung der Flatscher Alm im Heutal
  • Holztrift zur Saline Traunstein über den Fischbach
  • „Fischbachstüberl“ und die Lifte auf der Wildalm
  • Berta Jury – 35 Sommer als Sennin auf der Wildalm

 

Wir danken außerdem den Erben zur Freigabe des geschichtlichen Werkes der Unkener Spaziergänge!